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Durchleitung für E‑LKWs – auch im Depot

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Highlights

Mehr Optionen im Depot

  • Freie Wahl des Lieferanten

    Durchleitung teilt die Dienstleistung am Ladepunkt in die Bereitstellung der Infrastruktur und die Belieferung.

  • Konditionen des Ladepunktbetreibers

    Durchleitung erfolgt immer auf Kundenwunsch und zu den Bedingungen des Ladepunktbetreibers.

  • Verbesserte Förderfähigkeit

    Im ersten Aufruf der Nationalen Leitstelle für öffentlich zugängliche Ladepunkte im Depot bedeutete die Umsetzung der Durchleitung bessere Perspektiven.


Herausforderung

Sie wollen die Auslastung Ihrer E‑LKW‑Ladeinfrastruktur im Depot verbessern?

Öffnen Sie Ihre Ladeinfrastruktur im Depot für Dritte und verbessern Sie die Förderfähigkeit Ihrer Infrastrukturdienstleistung, ohne die Abrechnung der Energiemengen und die Beschaffung übernehmen zu müssen.

E-Lkw in einem Depot mit unterschiedlichen Stromverträgen die nicht beliefert werden können.

Lösung

Wir realisieren das Durchleitungsmodell für Sie

Als Dienstleister mit virtuellem Bilanzierungsgebiet stellen wir die direkte Belieferung am Ladepunkt zu den Konditionen des Ladepunktbetreibers sicher, und integrieren die Energiewirtschaft in die Ladeinfrastruktur. Für Ladepunktbetreiber realisieren wir die ladevorgangsscharfe Energiemengenzuordnung und die Abrechnung der Energiemengen im jeweiligen Lieferantenverhältnis. Für die Energiewirtschaft stellen wir sicher, dass die Datenkommunikation über Standardschnittstellen gewahrt wird.

Mehrere E-Lkw laden im Depot an derselben Ladesäule, jeder mit eigenem Stromtarif.
  1. Case Study

    Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur: Verbessern Sie Ihre Förderperspektive!

    Im Förderaufruf C der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur für den Ausbau von E‑LKW-Ladeinfrastruktur konnten Ladepunktbetreiber durch die Realisierung des Durchleitungsmodells zusätzliche Punkte gewinnen.

  2. Case Study

    Durchleitung: Das bringt es

    Die Erfahrung der ersten Vergaberunde gibt erstmals Aufschluss über den monetären Wert des Durchleitungsmodells. Im Antragskriterium „Förderintensität“, das heißt die Höhe der beantragten Mittel pro kW installierte Leistung, wurden Eingaben zwischen 62 €/kWh (niedrigstes Gebot) und 500 €/kWh gemacht. Die Realisierung des Durchleitungsmodells brachte Bewerbern 10 Punkte ein, entsprach also ca. 60 €/kW.

Jetzt Durchleitung anbieten

Die Umsetzung der Durchleitung erfolgt zu den Konditionen der Ladepunktbetreiber und erlaubt die Trennung der Infrastrukturdienstleistung und der Belieferung. Das ermöglicht die Spezialisierung der Dienstleister und verbessert die Betriebsperspektiven.

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Prozess

Durchleitung als Standardprozess über branchenübliche Schnittstellen in den Ladepark integrieren

  1. 01

    Ladeorte definieren

    Wechsel der Ladepunkte ins Durchleitungsmodell in Abstimmung mit dem vorgelagerten Verteilnetzbetreiber und deinem Stromlieferanten.

  2. 02

    Datenkommunikation etablieren

    Austausch von Standort- und Ladevorgangsdaten über branchenübliche CPMS-Schnittstellen (z.B. OCPI, REST).

  3. 03

    Umsetzung starten

    Wenn der EMP einen Durchleitungsladevorgang autorisiert, übernehmen wir die Bilanzierung. Für alle anderen Ladevorgänge und Anwendungsfälle bleibt alles beim „business as usual“.

  4. 04

    Abrechnung erhalten

    Durchleitungs-Ladevorgänge erscheinen nicht mehr auf deiner Stromrechnung. Dafür erhältst du dein Infrastrukturentgelt.

Stakeholder

Ladepunktbetreiber

Durchleitung erweitert die Leistungsfähigkeit der Ladeinfrastruktur. Ladepunktbetreiber regeln die Konditionen der Durchleitung und erhöhen die Auslastung ihrer Infrastruktur. Denn gezielte Tarifanreize machen das Laden an Durchleitungsladepunkten attraktiver. Der erste Förderaufruf für öffentlich zugängliche E‑LKW Ladepunkte im Depot hat zusätzliche Punkte für die Erfüllung des Durchleitungskriteriums vergeben. Unser Durchleitungsservice stellt auch sicher, dass Ladepunktbetreiber die Ausschreibungsbedingungen von Bring Your Own Power einhalten. Weitere Ausschreibungen sind geplant.

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Flottenbetreiber

Die Schwerlastflotte profitiert von den günstigeren Betriebskosten der E‑LKW – aber nur dann, wenn die Preisprognose für das Laden unterwegs nicht zum Roulettespiel wird. Das Laden im Depot hat deshalb besondere Bedeutung. Gleichzeitig gewinnt die Auslastung der wertvollen Ladeinfrastruktur durch den öffentlichen Zugang und das Durchleitungsmodell an Attraktivität.

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Stromlieferant

Das Durchleitungsmodell bietet E‑Autofahrer:innen und Flottenbetriebern eine individuelle Tarifauswahl an teilnehmenden Ladepunkten. Im Durchleitungsmodell liefern Stromversorger im virtuellen Netz nach standardisierten Prozessen (GPKE). Energiemengenzuordnung und Abrechnung erfolgen komfortabel und automatisiert.

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Impact

  • 10 Zusatzpunkte

    wurden im ersten Aufruf für den Aufbau von öffentlich zugänglicher E‑LKW-Ladeinfrastruktur im Depot vergeben


    Nationale Leitstelle Lade­infra­struktur: Durchleitung gibt Punkte

    Die Ausschreibung war überzeichnet. Weitere Runden sind geplant.

  • 60 €/kWh

    war das Durchleitungsmodell in der ersten Runde wert


    Gleiche Rangposition, 100.000 € höherer Zuschuss

    In der ersten Ausschreibungsrunde wurde ein im Übrigen vergleichbarer Antrag auf Förderung in Höhe von 160 €/kW mit Durchleitungsmodell gewertet wie ein Antrag auf 100 €/kW ohne. Für ein Depot mit 1,6 MW Ladeleistung bedeutete das beispielsweise einen ca. 100.000 € höheren Zuschuss bei identischer Rangposition.

  • 100%

    umgesetzt


    Wir stärken Ihre Förderfähigkeit

    Werden Sie mit uns Durchleitungsready und unterstützen Sie Ihre aktuellen Projekte genauso wie Ihre nächste Bewerbung um Förderung.

Jetzt die Förderkriterien erfüllen

Wir unterstützen Sie bei der Erfüllung des Bewertungskriteriums zum Durchleitungsmodell. Unsere Erfahrung ist Ihr Vorteil.

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