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Dein Auto als Speicher: Für dich und im Netz

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Highlights

Die Zukunft lädt bidirektional

  • Wir holen die Zukunft ins Heute

    Autos können nicht nur als flexible Stromverbraucher sondern auch als Speicher Mehrwert im Stromsystem schaffen.

  • Das Durchleitungsmodell macht es möglich

    Konventionelle Messkonzepte verursachen heute Tausende Euro Mehrkosten – pro Bidi-Ladepunkt! Ladevorgangsscharfe Bilanzierung kann Kosten senken und Funktionalität erweitern.

  • Laden. Entladen. Zählen. So einfach ist es

    Wir senken die Kosten bei voller Funktionalität. Weil es geht.


Problem

Bidi-Wallboxen fehlt heute zertifizierte Messtechnik

Heute verfügbare Bidi-Ladepunkte sind noch nicht mit zertifizierter Messtechnik ausgestattet, die die Abrechnung in allen Anwendungsfällen erlaubt. Deswegen sind Messkonzepte für Vehicle-to-Grid (V2G) oder Vehicle-to-Home (V2H) besonders aufwendig. Der einzige Weg besteht aktuell darin, vom Netzbetreiber einen weiteren Zähler setzen zu lassen. Das kostet Zeit, Geld und Funktionsumfang. Denn der zweite Zähler schränkt die Abrechnung ein: Nur ein Dienstwagen. Nur ein Privatfahrzeug. Keine Kombination. Kein Wechsel.

Elektroauto am Ladepunkt: Strom fließt nur ins Fahrzeug, nicht zurück ins Netz.

Lösung

Ladevorgangsscharfe Bilanzierung für maximale Flexibilität bei minimalen Messsystemkosten

Mit einem geeichten Messgerät für die Bidi-Installation können hinter dem Hausanschluss individuell erfasste Lade- und Entladevorgänge unterschiedlichen Lieferanten zugeordnet werden. Das vereinfacht die messtechnische Installation erheblich: Ein größerer Zählerschrank und die notwendige Neuverkabelung können pro Installation schnell 2.000 bis 4.000 € Mehrkosten verursachen. Diese Kosten entfallen. Im virtuellen Netz erhalten wir mit der ladevorgangsscharfen Bilanzierung gleichzeitig die volle Flexibilität für die Nutzung der wertvollen bidi-Infrastruktur: Bidirektionale Ladevorgänge mit Dienstfahrzeugen können von privaten Ladevorgängen abgegrenzt werden, und auch die Verrechnung und Saldierung von Energiemengen entsprechend der MiSpel Vorgaben der Bundesnetzagentur kann beschleunigt werden, weil im virtuellen Bilanzierungsgebiet Transaktionsdaten in energiewirtschaftliche Marktkommunikation übersetzt werden.

Elektroauto speist Strom zurück ins Netz, einzelne Ladevorgänge hinter dem Zähler werden erfasst.
  1. Case Study

    Die Zukunft beginnt heute

    Wir realisieren mit Ambibox eine leistungsfähige, kostensenkende Lösung. Der decarbon1zer, eine von uns entwickelte Zusatzeinrichtung für die moderne Messeinrichtung, macht anlagennah die Daten aus der bidi-Wallbox energiewirtschaftlich nutzbar. Wir ordnen lade- und entladevorgangsscharf die Energiemengen am Ladepunkt dem jeweiligen Bilanzkreis zu. Volle Flexibilität im Nutzungsumfang für die wertvolle Bidi-Wallbox.

  2. ”

    Case Study

    Bidirektionales Laden wird erst dann zum skalierbaren Produkt, wenn es nicht nur technisch funktioniert, sondern auch einfach abrechenbar und in bestehende energiewirtschaftliche Prozesse integrierbar ist.

    Genau diese Lücke adressieren wir hier gemeinsam mit decarbon1ze. Wenn wir dafür nicht bei jedem Kunden zusätzliche komplexe Zählerinfrastruktur aufbauen müssen, beseitigen wir eine wesentliche Hürde für den breiten V2G-Rollout.“

    Manfred Przybilla, CEO der ambibox GmbH

Jetzt schon bidirektional laden

Laden. Entladen. Zählen. So einfach ist es. Unsere Lösung für bidirektionale Projekte.

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Prozess

Gemeinsam das volle Potential der Bidi-Infrastruktur realisieren

  1. 01

    Messkonzept anpassen

    Gegenüber konventionellen Lösungen können wir bei Standardinstallationen die Leistungsfähigkeit erhöhen, denn Durchleitung erhält die Flexibilität, die trotz teurer Installation sonst verloren geht. Je nach Installationsort und Nutzungsvorhaben, kann das vereinfachte Messkonzept von decarbon1ze außerdem direkt Kosten reduzieren und Leistungsumfang erweitern.

  2. 02

    Durchleitung aktivieren

    Am vorgelagerten Zähler entsteht der Netzkoppelpunkt zum physischen Verteilnetzbetreiber. Standardprozess nach NZR-Emob.

  3. 03

    Ladevorgangs­scharfe Energie­mengen­zuordnung

    Auf Basis der Ladepunktdaten ordnet decarbon1ze die Energiemengen, die bezogen und rückgespeist werden, dem jeweils zugehörigen Bilanzkreis zu.

  4. 04

    Chancen nutzen

    Mit unserer Messtechniklösung können heute schon die Anforderungen des MiSpel Abgrenzungsmodells für bidi-only Standorte realisiert werden.

Stakeholder

Flottenbetreiber

Gerade Unternehmens- und Dienstfahrzeuge bieten zunehmend bidirektionale Ladefunktionalität an. Die Realisierung dieser Vorteile mit konventionellen Lösungen ist jedoch zu teuer. So bleibt entweder die Nutzung der bidi-Funktionalität auf der Strecke, oder die Flexibilität von Nutzer:innen wird eingeschränkt.

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Ladepunktbetreiber

Volle Funktionalität, schlanke Struktur. Wir realisieren das volle Potential der wertvollen bidirektionalen Ladeinfrastruktur zu reduzierten Kosten gegenüber konventionellen Lösungen. Die Einbindung des Durchleitungs-Features in CPO-Prozesse basiert auf etablierten Standards.

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Stromlieferanten

Neben der schlanken messtechnischen Erfassung der Lade- und Entladevorgänge ist die zuverlässige Energiemengenzuordnung unerlässlich für die Systemintegration von bidirektionaler Ladeinfrastruktur. Wir übernehmen die Energiemengenbilanzierung und stellen sicher, dass Lade- und Einspeisemengen dem jeweiligen Bilanzkreis zugeordnet werden. Voll automatisiert, zuverlässig und standardkonform.

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Bidi. But make it work

Wir realisieren das volle Potential der wertvollen Bidi-Infrastruktur.

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