Teilen
Strom vom Dach genau so teilen, wie ihr es wollt
Highlights
Euer Haus, Eure Anlage, Eure gemeinschaftliche Gebäudeversorgung
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Für euch ausgerechnet
Wir rechnen genau den Aufteilungsschlüssel, den ihr euch wünscht.
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Für euch aufgeteilt
Wir übernehmen die Gebäudestromaufteilung und ordnen den Netzbezug den individuell gewählten Lieferanten der Teilnehmenden zu.
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Für euch umgesetzt
Wir können in der Liegenschaft die Aufgaben der Energiemengenzuordnung übernehmen, die sonst der Netzbetreiber hätte. Damit schneller mehr Menschen Zugang zu erneuerbarem Strom haben.
Problem
Den Strom vom eigenen Dach im Mehrfamilienhaus teilen? Wann? Wie?
Erst seit kurzem erlaubt das Gesetz, was im Einfamilienhaus schon lange möglich ist: Die Versorgung vom eigenen Dach zu nutzen, und aus dem Netz nur das einzukaufen, was zusätzlich verbraucht wurde. Doch bundesweit realisieren erst wenige Verteilnetzbetreiber die Prozesse zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV). Viel zu oft bleibt es beim Wunsch der Anwohner:innen.
Lösung
Strom vom Dach aufteilen, Strom aus dem Netz abrechnen
Der Strom vom eigenen Dach wird zu jeder Viertelstunde auf den Verbrauch im Haus aufgeteilt. Die Hausgemeinschaft oder der Anlagenbetreiber bestimmt dabei, nach welchen Regeln geteilt wird und zu welchen Preisen der Strom vom Dach im Haus den Nutzer:innen überlassen wird. Für die Abrechnung des Gebäudestroms stellen wir alle Energiemengen und Abrechnungsdaten bereit, und übernehmen auf Wunsch die Abrechnung. Für Netzstromlieferanten stellen wir die Bilanzierung der Strommengen nach Standardprozessen und vollautomatisch sicher. Für die erste Berliner GGV Anlage hat die Pankower WEG einen statisch-dynamischen Aufteilungsschlüssel beschlossen, der den Eigenverbrauch maximiert, aber dabei eine verhältnismäßige Verteilung beibehält. Der Strom bleibt im Haus, und fair bleibt es auch.
Jetzt selbst entscheiden
Ihr seid Anlagenbetreiber und wollt den Strom teilen? Wir realisieren die Anlagenaufteilung für Miteigentümer:innen oder Mieter:innen.
Prozess
Unsere Lösung ist modular. Kombiniert die Bausteine nach euren Anforderungen
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01
Euer Dach, eure Anlage – einfach teilen
Vom Zweifamilienhaus bis zum Stadtquartier: Solarstrom vom eigenen Dach teilen ohne Mindestteilgröße.
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02
Eure Kundenanlage wird Wirklichkeit
Wir übernehmen im Haus die Energiemengenzuordnung und setzen dabei auf den virtuellen Summenzähler (sog. Kundenanlage) auf. Wenn Netzbetreiber diesen Prozess noch nicht beherrschen, können wir auch den Aufbau der Kundenanlage übernehmen.
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03
Gebäudestrom teilen, selber abrechnen
Wir stellen euch monatlich die Abrechnungsdaten für den Gebäudestrom bereit und bilanzieren den Netzstromverbrauch mit euren Lieferanten.
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04
Abrechnung und Visualisierung inklusive
Auf Wunsch übernehmen wir auch die Abrechnung mit Teilnehmenden und zeigen euch monatlich, wieviel Strom vom eigenen Dach kam und wo noch Potentiale schlummern, um mehr Solarstrom selbst zu nutzen.
Stakeholder
WEGs
Gemeinsam investiert, gemeinsam genutzt. In der WEG geht das Teilen des Gebäudestroms besonders leicht – ein Beschluss kann Verträge ersetzen. Gleichzeitig lohnt sich der Verkauf im Haus auch bei vermietetem Wohnraum. Mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung stellen Wohnungseigentümer:innen ihren Mietenden günstig Dachstrom bereit und verbessern gleichzeitig die Investitionsperspektive.
Hausverwaltungen
Für Ihre Kund:innen die Chancen der Gebäudestromversorgung realisieren, ohne zusätzlichen Verwaltungs- und Abrechnungsaufwand? Im virtuellen Bilanzierungsgebiet übernehmen wir die Aufteilung des Gebäudestroms und stellen auf Wunsch entweder die jeweiligen Verbrauchsdaten bereit oder übernehmen die Abrechnungsdienstleistung.
Netzbetreiber
Die Umsetzung der GGV im virtuellen Bilanzierungsgebiet entspricht der Realisierung in einem nachgelagerten, digitalen Netz. Für den Netzbetreiber bedeutet das: Einheitliche Schnittstellen, reduzierte Komplexität. Wir unterstützen die Einrichtung mit Zählerinstallationen des grundzuständigen Messstellenbetreibers, arbeiten aber auf Kundenwunsch ebenfalls mit wettbewerblichen Dienstleistern zusammen.
Vermietungen
Mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung stellen Sie Ihren Mietenden günstig Dachstrom bereit und verbessern gleichzeitig Ihre Investitionsperspektive.
Impact
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50%
Mehr als die Hälfte der Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern
Gleiches Recht für alle
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung stellt Wohnungen im Mehrfamilienhaus endlich dem Einfamilienhaus mit Solaranlage gleich. Der Gebäudestrom kann geteilt werden – bei der Reststromlieferantenwahl bleibt jede:r unabhängig.
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25%
des jährlichen Stromverbrauchs einer vierköpfigen Familie in einem Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen und einer gemeinsam genutzten 14kWp Solaranlage ohne Speicher könnten vom eigenen Dach kommen
Wer teilt, hat mehr davon
Schon bei einer kleinen Anlage ohne Speicher kann die gemeinsame Nutzung des Dachstroms die Rechnung reduzieren. Gleichzeitig lohnt sich für Anlagenbetreiber der Vertrieb im Haus gegenüber der Einspeisung.
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1 Übergabepunkt
zum vorgelagerten Netzbetreiber. Ein Mal Grundpreis für die Netznutzung. Eine Abrechnung für Prosuming.
Simple Abstimmung
Die Gebäudestromaufteilung und die freie Reststromlieferantenwahl realisieren wir. Netzbetreiber haben keinen Aufwand innerhalb der komplexen Messstellen.
Jetzt als Vermieter:in in die GGV einsteigen
Die GGV erlaubt es, Dachstrom zu teilen, ohne zum Energielieferanten Ihrer Mieter:innen zu werden. Strom vom Dach ist günstiger als aus dem Netz. Gleichzeitig verkürzt die Vermarktung im Haus die Amortisation der Anlage gegenüber der Einspeisevermarktung.
Positionspapier
Die gute Nachricht ist: §42c EnWG ist da und Energy Sharing kommt!
Und gleich noch eine gute Nachricht: Wir haben die energiewirtschaftlichen Prozesse dafür! Gemeinsam mit unseren Mitstreiter:innen schlagen wir vor: Energy Sharing mit virtuellem Bilanzierungsgebiet in die Festlegung der BNetzA zum Energy Sharing aufnehmen!