Energy Sharing
Teilen macht Spaß! Energy Sharing ist da
Highlights
Mit Energy Sharing das Energiesystem mitgestalten
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Einfach erneuerbaren Strom teilen
Energy Sharing macht aus Stromkund:innen aktive Gestalter:innen des Energiesystems. Anlagenbetreiber teilen ihre Erzeugung, Sharing Teilnehmende nutzen ihren flexiblen Stromverbrauch um daran teilzuhaben.
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Freie Wahl des Reststromlieferanten
Energy Sharing bedeutet, ihr teilt den Strom aus euren Anlagen, stellt aber keine Vollversorgung sicher. Und Teilnehmende wählen ihren Reststromlieferanten selbst. Keine Verpflichtung zu einem integrierten Dienstleister.
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Auf euch zugeschnitten
Wir übernehmen die Energiemengenaufteilung, die der Verteilnetzbetreiber für §42c EnWG derzeit noch nicht bereitstellen kann. Sharing Strom und Reststrom werden transparent individuell abgerechnet.
Problem
Energy Sharing: Ein Rechtsanspruch, aber kein Netzzugang
Endlich ist die gesetzliche Grundlage da, und trotzdem steckt Energy Sharing im Dschungel der energiewirtschaftlichen Marktprozesse fest. Mit §42c EnWG soll es einfach werden, den Strom aus erneuerbaren Anlagen zu teilen. Aber kein Verteilnetzbetreiber kann bisher die notwendigen Prozesse umsetzen, um die Ansprüche von §42c EnWG zu realisieren.
Lösung
Wir geben deiner Energy Sharing Gemeinschaft die Umsetzungsplattform
Als Dienstleister mit virtuellem Bilanzierungsgebiet realisieren wir Energy Sharing nach den Vorgaben von §42c EnWG: Strom aus erneuerbaren Anlagen teilen, Reststrom individuell wählen. Anlagenbetreiber bestimmen selbst, wie der Strom aufgeteilt werden soll, und legen die Bedingungen fest. Wir stellen sicher, dass die erneuerbaren Erzeugungsmengen viertelstundenscharf nach diesen Wünschen aufgeteilt werden. Auch mehrere Anlagen zusammenzufassen ist möglich. Den Stromlieferanten für zusätzlich aus dem Netz bezogene Strommengen wählen Teilnehmende individuell. Das geht, weil wir die Energiemengenaufteilung übernehmen und Reststromverbrauch dem Bilanzkreis des jeweiligen Lieferanten zuordnen. Der Netzbetreiber kann die komplexen Aufteilungsprozesse an uns abgeben. Eure Gemeinschaft gewinnt eine transparente Plattform. Damit schneller mehr Menschen direkten Zugang zu erneuerbaren Energien haben.
Machen statt Reden. Eure Energiegemeinschaft wird Wirklichkeit
Wir realisieren Energy Sharing nach den Vorgaben von §42c EnWG.
Prozess
Ihr habt die Gemeinschaft, wir geben euch die Plattform
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01
Ihr habt die Anlagen, ihr trefft die Entscheidung
Dein Solardach mit dem Nachbarn teilen oder eure Volleinspeiseanlage. Ü20 Anlagen weiternutzen oder Windanlagen mit Solarstrom kombinieren. Sagt uns, was ihr habt. Wir teilen eure Erzeugung für euch auf – ohne Einschränkungen oder Auflagen.
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02
Wir betreiben die Plattform für eure Gemeinschaft
Wir übernehmen die Energiemengenzuordnung auf der Basis von Viertelstundenwerten entsprechend der von euch bestimmten Regeln für die Aufteilung. Für jede Viertelstunde wird transparent, wieviel Strom aus euren eigenen Anlagen kam, und was zusätzlich aus dem Netz geliefert wurde. Für den vorgelagerten Netzbetreiber und eure Reststromlieferanten bieten wir einheitliche, standardisierte Datenschnittstellen. So kann der Datenaustausch automatisiert und ohne Zusatzaufwand erfolgen. Wir schließen für euch die Lücke in den aktuellen Energiewirtschaftsprozessen.
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03
Nach Wunsch: Sharing Strom teilen, selber abrechnen
Wir stellen euch monatlich die Abrechnungsdaten für den Sharing Strom bereit und bilanzieren den Netzstromverbrauch mit euren Lieferanten. Für Abrechnungsplattformen können wir Standarddatenschnittstellen bereitstellen.
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04
Oder wir bieten alles aus einer Hand
Auf Wunsch übernehmen wir auch die Abrechnung mit Teilnehmenden und zeigen euch monatlich, wieviel Strom aus euren Anlagen kam. Das macht die Umsetzung einfach und unterstützt eure Eigenverbrauchsoptimierung.
Stakeholder
Bürgerenergieprojekte und Energiegenossenschaften
Genossenschaften werden mit uns zu Energiegemeinschaften. Unsere Plattform ermöglicht eure Sharing Lieferung. Energy Sharing nach §42c EnWG ist eine Teillieferung, wobei die Einspeisung nicht mit allen Lieferantenpflichten verbunden ist. Wir stellen die energiewirtschaftlichen Betriebsstrukturen zur Umsetzung von Energy Sharing bereit, übernehmen die Marktkommunikation und stellen sicher, dass der Stromverbrauch der Sharing Teilnehmenden, der nicht aus der Gemeinschaft gedeckt werden konnte, dem Bilanzkreis des jeweils individuell gewählten Reststromlieferanten zugeordnet wird. So können in bürgereigenen Strukturen neue Betriebsperspektiven für die Bewirtschaftung gerade auch von ü20 Anlagen oder sehr neuen Erzeugungsanlagen geschaffen werden.
Nachbarschaftsinitiativen
Im virtuellen Netz können sich Nachbar:innen gegenseitig Sharing Strom liefern, ohne selbst Stromlieferant werden zu müssen. Freie Reststromlieferantenwahl. Keine energiewirtschaftlichen Verpflichtungen. Denn Energy Sharing setzt keine feste Rechtsform, zum Beispiel als Energiegenossenschaft voraus. Mit unserer Plattformlösung übernehmen wir die Energiemengenaufteilung in der Energiegemeinschaft, stellen transparent und zuverlässig Verbrauchs- und Abrechnungsdaten bereit und übernehmen die energiewirtschaftliche Marktkommunikation mit den beteiligten Marktpartnern (Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Lieferanten).
Kommunen
Strom aus eigenen Anlagen in kommunalen Liegenschaften nutzen? Wir machen es möglich. Auch für Kommunen kann die Nutzung der Erzeugung kommunaler Anlagen in kommunalen Liegenschaften eine attraktive Perspektive bieten. Mit unserer Plattformlösung können Erzeugungsanlagen in individueller Auswahl zusammengefasst und mit einer Gruppe von kommunalen Verbrauchsstellen vernetzt werden. So nutzen Kommunen ihre Erzeugungsanlagen optimal selbst und können zum Beispiel die eigene Erzeugung als Versicherung gegen Preissprünge am Strommarkt einsetzen.
Impact
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250.000 Menschen
engagieren sich bundesweit in Energiegenossenschaften
Die Energiewende ist eine Bewegung
Wir geben ihr eine Plattform, damit mehr Menschen schneller direkt Zugang zu erneuerbaren Erzeugungsanlagen bekommen.
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4,8 Mrd. €
könnte die gezielte Abstimmung von Erzeugung und Verbrauch im Stromsystem einsparen (Agora Energiewende 2023)
Sharing bringt gezielt regionale Erzeugung und flexiblen Verbrauch zusammen
So verknüpfen Energiegemeinschaften Teilhabe und Energiesystemnutzen, denn die gezielte Flexibilisierung von Verbrauch und die Anpassung an regionale Erzeugung können die Gesamtsystemkosten reduzieren. So nutzt Energy Sharing allen – auch den Menschen ohne eigene flexible Stromverbraucher.
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ü20?
Ist deine Anlage in die Jahre gekommen?
Mit Energy Sharing den zweiten Frühling einläuten
Gerade für Anlagen mit ausgelaufener EEG Förderung oder ohne attraktive Einspeisevermarktung kann sich Energy Sharing lohnen.
Jetzt mit Energy Sharing starten
Sharing is caring. Caring is wenn die energiewirtschaftliche Marktkommunikation reibungslos für euch übernommen wird. Wir sind das Betriebssystem für eure Bewegung. Weil ihr andere Dinge vorhabt.